Es war einmal...

In Oberösterreich war eine Sparkasse sehr bekannt, die immer und immer wieder versicherte, dass - immer und ausnahmslos - in jeder Beziehung die Menschen zählen.
Da gab es einen jungen Mann, dem das Talent des Rechnens in die Wiege gelegt war und dieses Talent auch zu seinem Beruf machte. Egal wie groß die Herausforderung in seinem Tätigkeitsbereich - nämlich der Finanzdienstleistung - auch war, immer fand eine Lösung für seine Kunden. Die Firma, in welcher der junge Mann arbeitet, gibt es seit fast 4 Jahrzehnten, sie genießt besten Ruf und sie pflegte eine gute, vertrauensvolle und lange Geschäftsbeziehung mit der Bank, die immer wieder versicherte, dass in jeder Beziehung die Menschen zählen. So hat die Firma, in welcher der junge Mann arbeitet oft Klienten ebenso vertrauensvoll an die Bank - die Sparkasse OÖ - vermittelt, sogar der junge Mann selbst war Kunde der Sparkasse OÖ.
Eines Tages wurde dem jungen Mann von der Sparkasse OÖ der Fremdwährungkredit fällig gestellt, weil die IT der Sparkasse OÖ den Kreditsaldo vertragswidrig und somit falsch berechnet hat. Da der junge Mann auf das Motto der Bank vertraut hatte, versuchte er, die Angelegenheit im persönlichen Gespräch mit Bankmitarbeitern zu klären. Diese versprachen, sich in der Sache wieder bei ihm zu melden, was aber nie geschehen ist. Und so hat der junge Mann mit der großen Rechenkompetenz im Jahr 2008 den seinerzeitigen Generaldirektor Dr. Limberger mit dem IT-Systemfehler konfrontiert, weil dieser IT-Fehler wahrscheinlich viele tausende Fremdwährungskreditkunden schädigt. Eigentlich kann jedermann den IT-Systemfehler ganz leicht nachvollziehen, man braucht nur drei Zahlen addieren zu können. Doch der Generaldirektor wollte den IT-Systemfehler partout nicht eingestehen. Statt dessen hat es die Bank vorgezogen, mutmaßlich Prozessbetrug zu begehen. Und außerdem wurde von Seiten der Bank angeregt, die Staatsanwaltschaft möge doch gegen den Aufdecker des IT-Systemfehler wegen Verleumdung ermitteln - was diese auch getan hat.
Weil der junge Mann jedoch nichts verbrochen hat, wurde er natürlich freigesprochen. Aber den IT-Systemfehler hat sich niemand angesehen, obwohl auch andere Rechenprofis und Kenner der Branche den IT-Systemfehler nachgewiesen haben.
Und wenn die Sparkasse Oberösterreich den IT-Systemfehler nicht behoben hat, dann schädigt sie ihre Fremdwährungskreditkunden wahrscheinlich noch heute...
...und auch wenn die Justiz den IT-Systemfehler nicht sehen kann oder vielleicht auch nicht will, ist er doch da und wird der Sparkasse OÖ irgendwann auf den Kopf fallen.




In Folge einer vertragswidrigen Kreditsaldenabrechnung der Sparkasse Oberösterreich, die offenbar durch einen IT-Systemfehler zustande gekommen ist, wurde Herrn Herrn Bernhard Costa schwerer finanzieller Schaden zugefügt.
Seitdem tut die Sparkasse Oberösterreich alles, um ihre Fehler zu vertuschen - sie schreckt nicht einmal davor zurück, die Meinungsfreiheit anzugreifen!
Wollen wir uns wirklich von Banken die hart erkämpfte Meinungsfreiheit nehmen lassen?



Betrug durch fehlerhafte / manipulierte IT-Systeme österreichischer Banken


Das Problem der Sparkasse Oberösterreich mit der Meinungsfreiheit


Irrlehren der Wirtschaftsuniversitäten betreffend Banken


Wo beginnt Mittäterschaft?


Pressekonferenz 19.11.2014 - Sparkassen-"Special"